Aimant secret
In „Aimant secret“ antwortet „On ralentit pour mieux tomber“ auf „Tes pas renversent les miroirs“: der Alltag öffnet sich zu einer inneren Landschaft.
Pruine · Paris
Pruine schreibt am Rande von Abschieden, in Fluren, Nachtzügen und noch beleuchteten Zimmern. Seine Lieder geben den Stillen eine Stimme, erzählen von fragilen Verbindungen und den kleinsten Details, die nach uns weiterleben.
Tritt in sein Universum ein ↗Neueste Veröffentlichungen
Lieder als präzise Orte: ein Zug, eine Landung, ein Fenster, ein Satz, der später zurückkehrt.
In „Aimant secret“ antwortet „On ralentit pour mieux tomber“ auf „Tes pas renversent les miroirs“: der Alltag öffnet sich zu einer inneren Landschaft.
In „Glacis“ antwortet „Le bronze fond sous la lumière“ auf „Portent la date de ce qu’on a tu sans cacher“: der Alltag öffnet sich zu einer inneren Landschaft.
In „Le musée à l’heure de fermeture“ antwortet „Au musée quand tout se ferme“ auf „Tout devient lent presque velours“: der Alltag öffnet sich zu einer inneren Landschaft.
In „Canopée“ antwortet „Dans cette nuit je trouve ma place“ auf „Là où le vent fait renaître les vues“: der Alltag öffnet sich zu einer inneren Landschaft.